Das kranke ist, ich hatte nichts dagegen, dass es schneit.

Natürlich hab ich das behauptet.  Ich bin ja auch davon ausgegangen, dass es so ist. Aber dann hab ich über den Schnee nachgedacht. Und dann ist mir aufgefallen, vielleicht mag der Schnee mich nur nicht, weil ich jahrelang gegen ihn gekämpft habe. Vielleicht sollte ich ihn einfach akzeptieren. Und dann ist mir aufgefallen, wie unglaublich schön Schnee eigentlich sein kann. Es sieht alles so magisch aus, verzaubert, wenn alles so weiß ist.

So schön. Und dann ist mir aufgefallen, dass ich es toll finden würde, wenn jetzt überall Schnee liegen würde. Alles wird heller durch den Schnee. Alles sieht besser aus. Man kommt aus dem Haus und alles riecht so klar.

Ich liebe das.

 

KRÄNK! Letzten Winter hätt ich sowas nie geschrieben. Irgendwo in diesem Blog befindet sich bestimmt noch ein Ich hasse Schnee eintrag. Sowas von krank.

Aber seit ich diese schneeliebende Entscheidung getroffen hab, ist alles viel einfacher. Es nimmt dem Winter den Schrecken.

Ich bin glücklich.

 

 

 

 


Wir sind wie blinde Passagiere
Haben kein Ticket doch dafür viel Glück
Wir sind wie 2 Idioten mit einem Gedanken
Du, du, du, du machst mich verrückt

 

25.11.10 21:19, kommentieren

 

 

Auch wenn das Leben so oft traurig ist,

bin ich FROH dabei zu sein.

 

 

 

 

Ich bin glücklich.

Glücklich mit dir.

 

 

 

 

 

21.11.10 21:49, kommentieren

Wir wollen immer, dass die Menschen um uns herum glücklich sind. Die Menschen, die uns was bedeuten. Wir können nicht glücklich sein, wenn es ihnen schlecht geht. So ist das eben.

Es tut uns weh, wenn wir sehen, es geht jemandem schlecht. Es zerreißt uns das Herz. Wir wollen helfen, aber das ist leicht gesagt. Wir wollen etwas tun, etwas ändern, so dass alles besser wird. Aber was? Es ist so verdammt schwer.

Wir wollen glücklich machen, wissen aber oftmals nicht wie.

Ich weiß nicht wie.

1 Kommentar 18.11.10 16:36, kommentieren

Es regnet. Ich bin nass.

Ich sitz in der Schule und hab gleich Physik. Trotzdem fühl ich mich grad ganz ausgeglichen. Und warum?

Ich hab mal wieder für mich entdeckt, wie viel Musik erreichen kann.

Eben war noch alles scheiße, aber dann hab ich meine Kopfhörer in die Ohren gesteckt. Und jetzt hör ich diesen Song, der mir die ganzen letzten Tage schon nicht mehr aus dem Kopf geht.

Society- Eddie Vedder.

Ich liebe diesen Song. Ich liebe dieses Lebensgefühl, das dadurch vermittelt wird.

Und ich liebe den Film dazu. Into the wild. Aus dem selben Grund. Jaa, der Typ stirbt am Ende alleine. Aber das heißt doch nicht, das er alles falsch gemacht hat. Er war glücklich, er hat das Leben gelebt, an das er gegaubt hat. Ist das falsch? Nein, ist es nicht. Ich bewunder ihn dafür. Sehr. Er war glücklich, das ist es doch was zählt. Glücklich sein im Leben. Man hat nur das eine. Alles, was wir tun, sollten wir mit dem Ziel tun, dadurch ein kleines Stückchen Glück abzukriegen.

Verdammt, dieser Kerl hat in seinem kurzen Leben wahrscheinlich viel mehr erlebt, als manche Leute, die 90 oder älter werden.

 

Ich bewunder diesen Kerl. Seine Sicht auf das Leben.

Aber ich könnte nicht so leben, selbst wenn ich es wollte.

 

Hört euch den Song an. Ich liebe ihn.

2 Kommentare 16.11.10 13:49, kommentieren

 

 

Ich glaub ich hab mich wiedergefunden.

 

 

Es geht mir doch sehr gut, mit allem was ich bin, mit allem was ich hab.

Das sollte ich öfter sehen. Das sollten wir alle. Viele noch mehr als ich.

13.11.10 17:06, kommentieren

 Ich dachte mir heute so, ich hab schon so richtig lange nicht mehr gestalkt.

Dabei hat mir das immer Spaß gemacht. 

Da bin ich bei meiner üblichen Stalkerrunde auf sie hier aufmerksam geworden:  

 

 

 

 

 

 

31.10.10 18:24, kommentieren

endlich mal wieder Gedanken!

Freunde?

Ich hör jetzt wieder damit auf meinen Blog als "Es geht mir gut, Es geht mir schlecht" -Seite zu missbrauchen.

Mir sind heute die positiven Seiten am Herbst aufgefallen, ich versteh jetzt warum so viele den Herbst mögen.

1. Alles sieht so wunderschön aus. Jeder sollte mal an einem sonnigen Herbsttag durch den Wald spazieren gehen. Diese Farben-unglaublich schön. Da bekommt man sofort Lust sich Pinsel und Farbe zu schnappen und ein impressionistisches Bild zu malen. Vielleicht mach ich das heute noch.

 

2. Herbstluft. Habt ihr euch schonmal rausgestellt und einfach nur tief Luft geholt? Diese Luft- So herrlich klar. DAS ist richtiges Atmen. So müsste die Luft immer sein.

 

3. Tee. Gibt es was besseres? Nein. Man hat wieder eine Ausrede, warum man rund um die Uhr nur noch Tee trinken kann.

 

4. heiße Bäder. Nichts ist entspannender und passt besser auf den Ausdruck "Zeit für mich" als ein heißes Bad. Wenn ich bei 40 Grad im Schatten baden gehe, ist das nicht das selbe wie wenn ich bei 2 Grad Außentemperatur durchgefrohren in die Wanne steige.

 

5. Da man im Herbst keinen Bikini trägt, muss man nicht mehr allzu sehr auf die Bikinifigur achten.

 

6. Ich trage unheimlich gerne Schals. Unheimlich gerne

 

7. Weil man wärmere Sachen braucht, hat man eine Ausrede shoppen zu gehen.

 

Also Scheiß auf Depressionszeit- glücklich sein ist viel schöner!

 

29.10.10 18:29, kommentieren